Karlshagen auf Usedom -  Copyright Jokiel Karlshagen auf Usedom -  Copyright Jokiel Karlshagen auf Usedom -  Copyright Jokiel

Karlshagen die "Stadt an der Ostsee" auf dem nordwestlichen Teil der Insel Usedom ist ein recht junger Ort. Erst im Jahre 1829 ließen sich an dieser Stelle mehrere, auf den Heringsfischfang spezialisierte Fischer nieder. Der Namen Carlshagen leitet sich vom Stettiner Oberregierungsrat Carl Ferdinand von Triest ab.


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Die ursprüngliche Natur in der Umgebung des Ortes mit ihren Wiesen und Wäldern, dem feinsandige und breite Strand, nur zwei Kilometer entfernt, zog immer mehr Erholungssuchende an. Bereits Mitte der 80er Jahre des 19.Jahrhunderts entwickelte sich das einstiges Fischerdorf zu einem beliebten Seebad. Seit 1929 zählt der Ort als Geheimtipp zu den ruhigeren auf der Ostseeinsel und bis 1938 war "Carlshagen" eines der ältesten deutschen Ostseebäder. 2001 wurde der Ort zum Ostseebad ernannt, 2008 erhielt der Ort erstmalig die "Blaue Flagge",dem internationalen Umweltsymbol für Badestellen an Küsten und Binnengewässern, und ist heute zertifiziert als Familienort. Der Yacht- und Fischereihafen wurde 2005 mit der „Gelben Welle" dem Leitsystem für Wassertouristen und 3 Sternen durch den DTV ausgezeichnet.

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Im ehemaligen NVA-Ferienhaus ist seit 1993 das Naturschutzzentrum der Insel Usedom untergebracht und zeigt Informationen über die Tier- und Pflanzenwelt sowie die Naturschutzgebiete Usedoms. Weitere Ausflugsziele sind Yacht- und Fischereihafen, die 1912 erbaute evangelische Kirche des 20. Jahrhunderts, die Konzertmuschel an der Strandpromenade und das Naturschutzzentrum. Weitere Ausflugsziele auf der Insel Usedom finden Sie hier. Freizeitangebote sind die Minigolfanlage, die Sportschule für Surfen und Segeln, die Sporthalle in der Schulstraße, die Bibliothek, der Tennisplatz und die Skaterbahn. Geschichtlich interessant ist die Gedenkstätte für die Bombenangriffe von 1943/44 auf die Peenemünder Heeresversuchsanstalt.

Karlshagen im Internet

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